Vorträge

Konkretion und Transzendenz: Klangrealistik in Musik von Luigi Nono und Helmut Lachenmann, im Rahmen des Kolloquiums am Musikwissenschaftlichen Institut der Universität Würzburg, 09.01.2018.
Kunst und/oder Engagement? Helmut Lachenmann und der innerdeutsche Diskurs über politische Musik, im Rahmen der Ringvorlesung „Von Adorno bis Zimmermann. Neue Musik im geteilten Deutschland (1949–1990)“ an der HfMT Köln, konzipiert und geleitet von Prof. Dr. Arnold Jacobshagen und Prof. Dr. Sabine Meine.
Musikkritik: Kreuzfahrt mit Untiefen, Winden, Klippen, Sirenen, Sextant, Vortragsreihe „SCHIFFBRUCH – Perspektiven des musikalischen Scheiterns“, organisiert von Studierenden des Studiengangs Musikwissenschaft an der HfMT Köln, 13.12.2017.
„Ein kahles, bösartiges Werk“: Wie ich lernte, Helmut Lachenmanns „Kontrakadenz“ zu lieben, Ringvorlesung „Lieblingsstücke“ an der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin, organisiert von Prof. Dr. Stefan Drees und Prof. Jörg Mainka, Berlin 26.10.2017.
Gegner- und (Papp)Kameradschaften: Differenzen, Kontinuitäten sowie Musiktheaterwerke von Muntendorf und Aperghis, Frühjahrstagung des INMM Darmstadt 5.-8. April 2017 „Clash – Generationen, Kulturen, Identitäten in Neuer Musik“.
Melodiekonzepte in der neuen Musik im Rahmen der von Prof. Dr. Hans Neuhoff konzipierten Ringvorlesung „Melodiekonzepte“ an der HfMT Köln am 6. Juli 2016
Werke als Schlüssel zu Werken? Historische und ästhetische Reflexionen zur Situation nach 1950, Gastvortrag an der Kunstuniversität Graz am 16. Juni 2016.
Das Klingen des Stummen: Überformungen von Sehen und Hören am Beispiel auskomponierten Dirigierens, Tagung „Gehörtes Sehen – Zeitgenössische Musik zwischen Sichtbarkeit und Unsichtbarkeit“ der Universität Witten-Herdecke im Rahmenprogramm der Wittener Tage für neue Kammermusik am 22.04.2016 im Saalbau Witten
Spielgesten, Figuren, Gebärden, Extended Body: Gestik in der neuen Musik, Vortrag bei der Tagung „Gestik in der zeitgenössischen Musik“ am Musikwissenschaftlichen Institut der Universität Basel, veranstaltet von Dr. Katrin Eggers vom Nationalen Forschungsschwerpunkt „eikones – Bild und Bildlichkeit“ am 15. März 2016.
Gastvortrag Nicolaus A. Hubers „konzeptionelle Rhythmuskomposition und der Neue Konzeptualismus im Analyseseminar von Prof. Jörg Mainka an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ Berlin am 19. November 2015
Gastvortrag über Helmut Lachenmann im Kompositionsseminar von Markus Hechtle an der Hochschule für Musik Karlsruhe am 10. November 2015
Gastvortrag Schreiben und Sprechen über neue Musik beim Treffen der Regionalgesellschaften für Neue Musik der GNM Deutschland an der Hochschule für Musik Frankfurt am Main am 12. September 2015
Klänge sehen, Bilder hören – Strategien zur Schärfung der Sinne bei Carola Bauckholt und Cornelius Schwehr bei der Frühjahrstagung des Instituts für Neue Musik und Musikerziehung Darmstadt zum Thema Neue Musik mit Film vom 8. bis 11. April 2015
Essentiell oder peripher? – Gedanken zum Verhältnis von Kritik und Kunstmusik, Vortrag im Rahmen der Schreibwerkstatt des Festivals Hellerau-Dresden, Oktober 2014
Vortrag über Tristan Murail und Giacinto Scelsi beim Symposion Scelsi Revisited bei den Internationalen Ferienkursen für Neue Musik Darmstadt vom 8. bis 10. August 2014
Das emphatische Publikum: Manos Tsangarisʼ Strategien der (Selbst)Beobachtung des Beobachters, Symposion zu Manos Tsangaris verantaltet von Jörn Peter Hiekel an der Hochschule für Musik Carl Maria von Weber Dresden vom 19. bis 21. Juni 2014
„Schreiben ist Wirklichkeit“: Gravuren des Realen in Helmut Lachenmanns Orchesterwerk „Schreiben“, Vortrag bei der 68. Frühjahrstagung des Instituts für Neue Musik und Musikerziehung Darmstadt, am 25. April 2014 in der Akademie für Tonkunst Darmstadt
Our dubious relationship with media: The Production of Music by the Technical Reproduction of Itself, Gastvortrag an der École des Hautes Études en Sciences Sociales (EHESS) in Paris am 17.03.2014.
Medienkritik und Konkretismus: Zentrale Aspekte neuer Notationsweisen nach 1950, Vortrag beim Workshop Notation als Denkform, veranstaltet von Wolfgang Fuhrmann und Katelijne Schiltz in Kooperation des Musikwissenschaftlichen Instituts der Humboldt-Universität Berlin mit dem Centre Marc Bloch Berlin am 3. und 4. März 2014.
Giuseppe Verdi in der neuen Musik, Vortrag im Rahmen des „Verdi-Wochenendes“ an der Württembergischen Staatsoper Stuttgart am 26. Oktober 2013.
Lungenmaschine Gottes? Chancen und Schwierigkeiten der „musique concrète instrumentale“ auf der Orgel, Symposion im Rahmen der Orgel-Mixturen – Festival für zeitgenössische Orgelmusik an der Kunst-Station Sankt Peter Köln, am 8. Oktober 2013
Tabu und Faszinosum: Wagner und Verdi in der neuen Musik, Vortrag im Rahmen der Ringvorlesung 1813–2013: Wagner, Verdi und die Oper im Sommersemester 2013 an der HfMT Köln, Konzeption und Organisation Prof. Dr. Arnold Jacobshagen, am 19. Juni 2013.
Gegen- oder miteinander? Mensch, Musik, Natur: Impulse zur Korrektur einer schwierigen Verwandtschaft, Vortrag bei der 67. Frühjahrstagung des Instituts für Neue Musik und Musikerziehung Darmstadt Ins Offene? Neue Musik & Natur, am 5. April 2013 in der Akademie für Tonkunst Darmstadt.
Changing Categories. Mathias Spahlingers auskomponierte Perspektivwechsel des Hörens, Vortrag beim Internationalen Symposion Geschichte und Gegenwart des musikalischen Hörens – Möglichkeiten und Herausforderungen für neue methodische Zugänge an der Universität für Musik und Darstellende Kunst Graz, am 18. Januar 2013.
Werke als Schlüssel zu Werken? – Historische und ästhetische Reflexionen zur Situation nach 1950, Eröffnungsvortrag der Ringvorlesung Schlüsselwerke der neuen Musik nach 1950 im WS 2012/13 an der HfMT Köln, Konzept und Organisation Rainer Nonnenmann, am 10. Oktober 2012.
Initiativen neuer Musik in Köln: Bedingungen, Motive, Strukturen, Beispiele, Vortrag bei der Tagung der Arbeitsgemeinschaft für Rheinische Musikgeschichte und des Landesmusikrats NRW am 15. Juni 2012 in Köln
Mediale Unschärferelation: Zur Produktion von Musik durch ihre Reproduktion, Vortrag im Rahmen der Tagung Musik als Material des Lehrstuhls für Phänomenologie der Musik der Universität Witten/Herdecke in Zusammenarbeit mit den Wittener Tagen für neue Kammermusik am Freitag 27. April 2012.
Medialer Automatismus – Zeitgenössische Produktion von Musik durch technische Reproduktion ihrer selbst, Vortrag im Rahmen der Vorlesungsreihe Entscheidung und Automatik im Komponieren der Gegenwart im SoSe 2011 an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover von Stefan Weiss und Joachim Heintz, am 31. Mai 2011.
Im Anfang war das Wort – Aspekte und Beispiele der Behandlung von Sprache als Musik, Vortrag bei der Tagung music swallows words – Erklingende und verschwiegene Sprache in der zeitgenössischen Musik des Lehrstuhls für Phänomenologie der Musik der Universität Witten/Herdecke in Zusammenarbeit mit den Wittener Tagen für neue Kammermusik am 6. Mai 2011.
Unverständlichkeit verstehen – Kommunikation in und mit Mathias Spahlingers Streichquartett „apo do, Vortrag bei der Frühjahrstagung des Instituts für Neue Musik und Musikpädagogik Darmstadt am 30. April 2011.
Meteoriteneinschlag oder notwendige Selbstkorrektur? John Cage in Deutschland 1958 und die Folgen, Vortrag und Workshop in der von David Smeyers kuratierten Reihe „jour fixe“ an der Hochschule für Musik und Tanz Köln am 29. November 2010.
Die Quadratur des musikalischen Kreises: Zum Streichquartettschaffen im 20. Jahrhundert und der Gegenwart, Vortrag im Beiprogramm der Donaueschinger Musiktage 2010, am 14. Oktober 2010 in der Musikhochschule Trossingen.
Bilder-Sturm-Flut: Lachenmanns Komponieren zwischen Ikonen und Ikonoklasmus, in: Helmut Lachenmann: Musik mit Bildern? – Internationales Symposion in Zusammenarbeit der Hochschule für Musik der Musik-Akademie der Stadt Basel und dem Nationalen Forschungsschwerpunkt „Eikones“ der Universität Basel 2010, am 24. April 2010.
Von der Gregorianik zur Elektronik: Zweitausend Jahre Musikstadt Köln, Gastvortrag an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg am 15. Dezember 2009.
Explosion der Vielfalt: Neue Musik in Köln im Rahmen der Ringvorlesung Musikstadt Köln: Geschichte – Gegenwart – Perspektiven an der Hochschule für Musik und Tanz Köln, 9. Dezember 2009.
Gründungen von Festivals und Neue Musik-Vereinigungen beim Symposion Die Donaueschinger Kammermusiktage 1921-1926 am Musikwissenschaftlichen Institut der Universität Basel, 4. Dezember 2009.
Das Konzert ist tot – Es lebe das Konzert! Öffnungen und Perspektiven der Musik im „iconic turn“ des Digitalzeitalters beim Symposion Öffnungen und Perspektiven der Musik nach 1989 im Rahmen des KlangNetz Dresden und der Dresdner Tage für zeitgenössische Musik am 2. und 3. Oktober 2009.
Emanzipation des Rhythmus in der neuen Musik: Igor Strawinsky und Béla Bartók im Rahmen der Ringvorlesung Rhythmuskonzeptionen an der Hochschule für Musik und Tanz Köln, 2. Juni 2009.
„Musik mit Bildern“ – Helmut Lachenmanns Klangkomponieren zwischen Konkretion und Transzendenz, Gastvortrag an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ Berlin am 26. Juni 2008.
Gender interkulturell. Einblicke in die zeitgenössische Musikszene, Kurzvortrag und Moderation im Rahmen des Musikwissenschaftlichen Symposions Gender und (Musik-)Kultur im Rahmen des Festivals Klang-Körper für zeitgenössische Musik und Gender an der Hochschule für Musik, Konzeption Annette Kreutziger-Herr, vom 13. bis 15. Juni 2008.
Expedition ins Klangreich – Begriffe, Konzepte, Ansätze der neuen Musik nach 1945, Einführungsvortrag zur Ringvorlesung Neue Musik im Sommersemester 2008 an der Hochschule für Musik Köln, Konzeption Hans Neuhoff, April 2008
Jenseits des Gesangs – Die Entdeckung von Sprache als Musik im 20. Jahrhundert: Beispiele, Aspekte, Richtungen, Vortrag im Rahmen der Ringvorlesung Stimme im Wintersemester 2007/08 an der Hochschule für Musik Köln, Konzeption Arnold Jacobshagen, am 4. Dezember 2007
Im Dunkeln gesungen – Paradoxer Historismus in Wilhelm Killmayers „Heine-Liedern“ (1994/95), beim Musikwissenschaftlichen Symposion Wilhelm Killmayer zum 80. Geburtstag, Konzeption Siegfried Mauser und Wolfgang Rathert, Hochschule für Musik München, vom 21. bis 22. Oktober 2007
Romantiker der Zukunft – Robert Schumann in der Musik der Gegenwart, beim Musikwissenschaftliches Symposion Poetik und Kritik – Robert Schumann zum 150. Todestag, Konzeption und Leitung von Peter Maria Krakauer am Mozarteum Salzburg vom 16. bis 18. November 2006
Zur Ästhetik des Anästhetischen – Aspekte, Probleme, Fragen der gegenwärtigen Situation neuer Musik, beim Musikwissenschaftliches Symposion Reaktionen und Freiräume der neuen Musik im Rahmen der Dresdner Tage für zeitgenössische Musik im neu eröffneten Festspielhaus Hellerau, am 5. Oktober 2006
Zwischen Konkretion und Transzendenz: Helmut Lachenmanns Klangkomponieren, Gastvortrag an der Hochschule für Musik Köln auf Einladung von York Höller, am 3. November 2005
Kritisches Komponieren: ein historisches Phänomen?, Eröffnungsvortrag zum Symposion Was heißt (heute noch) „Kritisches Komponieren“, Konzeption Claus-Steffen Mahnkopf, Akademie Schloss Solitude Stuttgart, vom 24. bis 26. September 2004
Helmut Lachenmanns Klangkomponieren, Gastvortrag im Musikwissenschaftlichen Seminar der Humboldt-Universität Berlin auf Einladung von Hermann Danuser, am 10. Juni 2004
Frei von und zu… Historische, ästhetische und (kultur)politische Aspekte der freien Musikszene, beim Pfingstsymposion „Die freie Musikszene“, Konzeption Ulrike Trüsted, Carl Orff-Zentrum München, vom 29. bis 30. Mai 2003
„Musik mit Bildern“ – Helmut Lachenmanns Klangkomponieren zwischen Konkretion und Transzendenz, beim Musikwissenschaftliches Symposion Der Komponist Helmut Lachenmann, Konzeption Siegfried Mauser, Mozarteum Salzburg, vom 29. bis 31. August 2002.
Beethoven und Helmut Lachenmanns „Staub“ – Beziehung ohne Bezüge?, Vortrag im Rahmen einer eintägigen Monatstagung der Paul Sacher Stiftung in der Lesegesellschaft Basel, im Juni 2000
Helmut Lachenmanns Entwicklung und frühe kompositorische Ausprägung der Idee einer instrumentalen musique concrète, Vortrag beim Nachwuchsforum der Gesellschaft für Neue Musik (GNM) für Komponisten, Interpreten und Musikologen, Ensemble Modern Akademie Frankfurt am Main, vom 22. bis 24. Februar 1997